Samstag, Mai 30, 2009

Computer sichern mit Backup-Server

Die Abhängigkeit vom Computer nimmt immer mehr zu. Während Webserver und Homeserver immer mehr verschmelzen, das Arbeiten von zuhause, unterwegs oder Firma selbstverständlich wird, bleibt es für die meisten privaten Anwender bis heute eine große Frage, wie sie die Ausfallsicherheit ihrer Systeme gewährleisten können. Professionelle Unternehmen arbeiten schon lange mit Clustering, das heißt mit Netzwerken in denen andere Computer automatisch die Funktionen eines ausfallenden Systems übernehmen können.
Windows Server 2003 Clustering erlaubte bereits die Anwendung von Clustering und Load Balancing (das heißt die Verteilung der Last auf mehrere Rechner). So ist es im professionellen Bereich heute eher selten geworden, dass Systeme einfach ausfallen.

Nur der private Anwender steht nach wie vor vor einem Problem. Ein großer Fortschritt sind zwar die externen USB Festplatten, aber wenn der eigentliche Rechner defekt ist, nutzen diese erst wieder etwas, wenn ein neuer Rechner vorhanden ist.

Vor diesem Hintergrund sollte sorgfältig überlegt werden, ob alte Rechner auf dem Müll landen oder nicht doch noch wertvolle Dienste zuhause als Backup-Server leisten können. Zwar mag es dann bei einem Ausfall etwas langsamer werden als inzwischen gewohnt, trotzdem sind aber die wesentlichen Funktionen heute auch mit älteren Rechnern noch ohne größere Probleme umzusetzen. Gerade das, was man bei einem Ausfall eines Rechners am dringendsten benötigt, nämlich Informationen über die Reparatur beziehungsweise eine eventuelle neue Beschaffung von Materialien oder einen neuen PC, ist mit einem Internetbrowser auch bei einem ganz einfachen alten Gerät schnell und unproblematisch möglich.

Auch einfache Dinge wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation benötigen keine aufwändigen und teuren Geräte.

Also bietet es sich erst einmal an, den alten Rechner als Backup-Server stehen zulassen, und durch ein kleines Netzwerk mit dem neuen Rechner zu verbinden. Viele der neueren DSL-Modems erlauben dies bereits standardmäßig per Kabel oder WLAN. Ansonsten kann man für wenige Euros einen Hub oder Switch kaufen.
Eigentlich wird dann nur noch eine vernünftige Software benötigt, die möglichst automatisch die Daten sichert. Falls auf dem alten Rechner genug Platz ist, sollte auch überlegt werden, ob nicht gleich ein komplettes Abbild des neuen Hauptrechners dort abgespeichert wird. Programme wie Acronis True Image erlauben dies schnell und unproblematisch, auch automatisiert. Manchmal kann man diese Programme sogar als kostenlose Software in PC-Zeitschriften bekommen.

Beschränkt man sich darauf, die Daten zu sichern, stehen eine ganze Reihe von kostenlosen Freeware Programmen zur Verfügung. Persönlich gute Erfahrungen haben wir mit SyncBack gemacht, dass nicht nur einfach zu installieren ist, sondern darüber hinaus auch sehr ausgefeilte Backup-Szenarien umsetzen kann.

Das Problem ist halt, dass die wichtigsten Daten in der Regel sehr klein sind (Briefe, Tabellen). Diese sollten möglichst täglich gesichert werden. Aber auch seine Urlaubsbilder oder Videofilme müssen gesichert werden. In der Regel reicht es aber hier, wöchentlich zu sichern. Damit spart man sich die Zeit des Wartens, denn eine Datensicherung beansprucht die Kapazität des Rechners doch in erheblichem Ausmaß.

Freitag, Mai 22, 2009

Jeden Abend haben Eltern ein besonderes Vergnügen

Die Kinder haben überhaupt keine Lust ins Bett zu gehen. Jeden Abend gibt es neue Ideen und Ansätze, wie sie sich dagegen wehren können, dass ihre Eltern sie ins Bett bringen. Was bleibt zu tun? Am besten einfach die Kinder aufbleiben lassen bis es Mitternacht ist, und sie müde von selbst auf dem Stuhl zusammen sinken lassen. Am besten stellt man noch ein Computer davor, damit sie bis dahin ruhig gestellt sind. So schlafen sie wenigstens glücklich und zufrieden ein!

Sind Sie auch dieser Meinung? Dann gehören Sie zu der großen Mehrheit der bundesdeutschen Familien. Toleranz, Freiheit und Unabhängigkeit für die Kinder stehen hier ganz im Vordergrund.

Gehören sie nicht zu dieser Mehrheit, so werden sie sich längeren und ausgiebigen Auseinandersetzungen mit ihren Kindern widmen müssen. Kinder können nämlich anhaltend und dauerhaft streiten. Vor allem dann wenn es um ihre Rechte geht. Pflichten - was für Pflichten? Dieses Wort kennen Sie in Ihrem Sprachschatz nicht. Sie würden wahrscheinlich auch sechs Wochen in der gleichen Hose leben, die Dusche nur einmal im Vierteljahr benutzen (was im übrigen Kosten spart) und ihre krabbelnden Läuse an den Hund weitergeben, der ihnen die Füße sauber leckt.

Jetzt ist der Mann gefragt

In ihrer Verzweiflung wenden sich die Frauen in dieser Situation meistens an den Mann. “Sprich doch ein Machtwort” ist die Bitte. Nun, wie sieht die Realität aus …? Welches sind die besten Argumente, um die Kinder zu bewegen, ihre Zähne zu putzen, ihren Schlafanzug anzuziehen, sich zu duschen und ins Bett zu gehen?

Fragen wir einmal die Kinder zu diesem Thema. Was meinen die Kinder dazu, wie es am besten wäre ins Bett zu gehen. Ich glaube auf diese Frage werden Sie erst gar keine Antwort bekommen. Bleibt also nur der Weg, elterliche Gewalt in klassischer Form anzuwenden wenden. Wobei natürlich körperliche Gewalt in heutigen Zeiten verpönt ist.

Was passiert aber, wenn auf die freundliche Aufforderung: “würden die Herren jetzt ins Bett gehen” keine Reaktion kommt?

Nein, sie finden an dieser Stelle keine Lösung für das Problem. Es gibt keine einheitliche Lösung. Nur eines ist sicher, irgendwann in ihrem Leben werden die Kinder begreifen, dass sie von selber ins Bett gehen müssen. Würden sie es nicht, nun darüber möchten wir lieber nicht spekulieren. Aber die meisten von uns haben es auch erlebt, und die Welt sieht als Erwachsener doch anders aus. Bleiben Sie optimistisch

Samstag, Mai 9, 2009

Das Risiko der Diabetes

Eine der wichtigen Volkskrankheiten ist Diabetes. Was in jungen Jahren fern und unproblematisch aussieht, kann sich allerdings mit zunehmendem Alter zu einer dramatischen Belastung für das alltägliche Leben entwickeln. Nur wenige wissen, dass Diabetes nicht nur lästig ist, sondern auch der Einstieg in eine Reihe weiterer schwerwiegende Krankheiten ist, die zu Invalidität und Tod führen können.

Zudem ist Diabetes eine Erkrankung, die sich verhindern lässt, zu mindestens in ihren Auswirkungen stark reduzieren lässt. Das Geheimnis liegt in der richtigen und gesunden Ernährung.

Insulin ist ein Hormon, das die Bauchspeicheldrüse ausschüttet, um aufgenommene Zucker in Glykogen in umzuwandeln. Dieses Problem wird in Muskeln und Leber abgespeichert, und dient als Kurzzeitspeicher für den Energiebedarf von Muskeln und Gehirn.
Damit kommen wir zu dem ersten wichtigen Punkt. Die Bauchspeicheldrüse reagiert auf einen Anstieg der Zucker. Nimmt der Mensch also den Zucker in Form reinen Zuckers auf, kommt es sehr schnell zu einem Anstieg im Blut, und die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, um es umzuwandeln. Die Folge sind eine Belastung der Zellen, die diese Umwandlung vornehmen, und eine schnelle Ablagerung von Glykogen, das wiederum bei einem Nichtverbrauch in Fett umgewandelt und abgelagert wird.

Die erste Folge ist also eine Gewichtszunahme. Sind aber erst die Zellen zerstört, die den Zucker abbauen, kommt es zu erheblichen Folgereaktionen. Der Blutzuckerspiegel steigt an, das Glykogen kann nicht mehr in der Leber gespeichert werden was den Spiegel weiter erhöht. Die Diabetes kann Haarausfall verursachen
( Haarausfall und Diabetis ), erhöht den Blutdruck und in der Folge entwickeln sich verengte Blutgefäße, Verhärtung der Arterien, Defekte an den Wänden der Arterien, Schäden an den Nieren und schließlich ein Zusammenbruch des Stoffwechsels, dass metabolische Syndrom .

Eine gesunde Ernährung kann dies weitgehend vermindern. Dazu gehören Kohlenhydrate die langsam abgebaut werden. Ergänzt durch eine langsame Nahrungsaufname (bekannt als Slow Food ) gibt es ideale Voraussetzungen für ein gesundes Leben.