Samstag, Dezember 19, 2009

Wellness durch Whirlpools

Durch den ganzen Stress im Alltag wird heute das Thema Wellness immer wichtiger. Ein gutes Instrument hier entgegenzuwirken kann eine Whirlwanne, aber auch Whirlpool genannt, sein.

Bei einem Whirlpool (oder Jacuzzi) handelt es sich um ein Wasserbecken, bei dem über Düsen Luft eingeblasen bzw. kraftvolle Wasserstrahlen erzeugt werden. Diese Luftblasen bzw. Wasserstrahlen ermöglichen eine sanfte, oder wahlweise eine kräftigere und vor allem punktuelle Massage, die zur Entspannung führt. Heute findet man Whirlwannen nicht mehr nur in Fitness- bzw. Wellnesscentern oder in den Spa-Bereichen von Hotels, sondern auch zunehmend im privaten Bereich, und zwar dort im Innen- oder aber im Außenbereich. Einfach um halt Wellness zu geniesen und relaxter zu sein. Platz bietet ein Whirlpool bzw. Whirlwanne je nach Größe für drei bis acht Personen, die an den Massageplätzen Platz finden. Schwimmen kann man in einem Whirlpool nicht. Außer rein zur Wellness und Entspannung kann eine Whirlwanne auch für eine medizinische Therapie eingesetzt werden. Daher finden sich Whirlpools auch in Krankenhäusern und Kurkliniken. Aber natürlich kann ein Betroffener eine entsprechende Therapie auch im heimischen Whirlpool durchführen. Was die Ausstattung für Whirlpool bzw. Whirlwanne angeht, so kann diese sehr vielfältig sein. So kann ein Whirlpool auch dafür geeignet sein um damit eine Farblicht-Therapie, Klangtherapie und Aromatherapie durchführen zu können. Durch diese zahlreichen Möglichkeiten, die ein Whirlpool bieten kann, werden Whirlpools zur Gesundheitsvorsorge und -förderung sogar von der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge empfohlen. Unterwassermassagen im Whirlpool regen zum Beispiel den Stoffwechsel an und fördern den Blutkreislauf. Sicher ist dies mit ein Grund dafür, dass es auch heute auch ein Wellness Hotel in der Regel Whirlpools installiert hat.

Samstag, Mai 30, 2009

Computer sichern mit Backup-Server

Die Abhängigkeit vom Computer nimmt immer mehr zu. Während Webserver und Homeserver immer mehr verschmelzen, das Arbeiten von zuhause, unterwegs oder Firma selbstverständlich wird, bleibt es für die meisten privaten Anwender bis heute eine große Frage, wie sie die Ausfallsicherheit ihrer Systeme gewährleisten können. Professionelle Unternehmen arbeiten schon lange mit Clustering, das heißt mit Netzwerken in denen andere Computer automatisch die Funktionen eines ausfallenden Systems übernehmen können.
Windows Server 2003 Clustering erlaubte bereits die Anwendung von Clustering und Load Balancing (das heißt die Verteilung der Last auf mehrere Rechner). So ist es im professionellen Bereich heute eher selten geworden, dass Systeme einfach ausfallen.

Nur der private Anwender steht nach wie vor vor einem Problem. Ein großer Fortschritt sind zwar die externen USB Festplatten, aber wenn der eigentliche Rechner defekt ist, nutzen diese erst wieder etwas, wenn ein neuer Rechner vorhanden ist.

Vor diesem Hintergrund sollte sorgfältig überlegt werden, ob alte Rechner auf dem Müll landen oder nicht doch noch wertvolle Dienste zuhause als Backup-Server leisten können. Zwar mag es dann bei einem Ausfall etwas langsamer werden als inzwischen gewohnt, trotzdem sind aber die wesentlichen Funktionen heute auch mit älteren Rechnern noch ohne größere Probleme umzusetzen. Gerade das, was man bei einem Ausfall eines Rechners am dringendsten benötigt, nämlich Informationen über die Reparatur beziehungsweise eine eventuelle neue Beschaffung von Materialien oder einen neuen PC, ist mit einem Internetbrowser auch bei einem ganz einfachen alten Gerät schnell und unproblematisch möglich.

Auch einfache Dinge wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation benötigen keine aufwändigen und teuren Geräte.

Also bietet es sich erst einmal an, den alten Rechner als Backup-Server stehen zulassen, und durch ein kleines Netzwerk mit dem neuen Rechner zu verbinden. Viele der neueren DSL-Modems erlauben dies bereits standardmäßig per Kabel oder WLAN. Ansonsten kann man für wenige Euros einen Hub oder Switch kaufen.
Eigentlich wird dann nur noch eine vernünftige Software benötigt, die möglichst automatisch die Daten sichert. Falls auf dem alten Rechner genug Platz ist, sollte auch überlegt werden, ob nicht gleich ein komplettes Abbild des neuen Hauptrechners dort abgespeichert wird. Programme wie Acronis True Image erlauben dies schnell und unproblematisch, auch automatisiert. Manchmal kann man diese Programme sogar als kostenlose Software in PC-Zeitschriften bekommen.

Beschränkt man sich darauf, die Daten zu sichern, stehen eine ganze Reihe von kostenlosen Freeware Programmen zur Verfügung. Persönlich gute Erfahrungen haben wir mit SyncBack gemacht, dass nicht nur einfach zu installieren ist, sondern darüber hinaus auch sehr ausgefeilte Backup-Szenarien umsetzen kann.

Das Problem ist halt, dass die wichtigsten Daten in der Regel sehr klein sind (Briefe, Tabellen). Diese sollten möglichst täglich gesichert werden. Aber auch seine Urlaubsbilder oder Videofilme müssen gesichert werden. In der Regel reicht es aber hier, wöchentlich zu sichern. Damit spart man sich die Zeit des Wartens, denn eine Datensicherung beansprucht die Kapazität des Rechners doch in erheblichem Ausmaß.

Freitag, Mai 22, 2009

Jeden Abend haben Eltern ein besonderes Vergnügen

Die Kinder haben überhaupt keine Lust ins Bett zu gehen. Jeden Abend gibt es neue Ideen und Ansätze, wie sie sich dagegen wehren können, dass ihre Eltern sie ins Bett bringen. Was bleibt zu tun? Am besten einfach die Kinder aufbleiben lassen bis es Mitternacht ist, und sie müde von selbst auf dem Stuhl zusammen sinken lassen. Am besten stellt man noch ein Computer davor, damit sie bis dahin ruhig gestellt sind. So schlafen sie wenigstens glücklich und zufrieden ein!

Sind Sie auch dieser Meinung? Dann gehören Sie zu der großen Mehrheit der bundesdeutschen Familien. Toleranz, Freiheit und Unabhängigkeit für die Kinder stehen hier ganz im Vordergrund.

Gehören sie nicht zu dieser Mehrheit, so werden sie sich längeren und ausgiebigen Auseinandersetzungen mit ihren Kindern widmen müssen. Kinder können nämlich anhaltend und dauerhaft streiten. Vor allem dann wenn es um ihre Rechte geht. Pflichten - was für Pflichten? Dieses Wort kennen Sie in Ihrem Sprachschatz nicht. Sie würden wahrscheinlich auch sechs Wochen in der gleichen Hose leben, die Dusche nur einmal im Vierteljahr benutzen (was im übrigen Kosten spart) und ihre krabbelnden Läuse an den Hund weitergeben, der ihnen die Füße sauber leckt.

Jetzt ist der Mann gefragt

In ihrer Verzweiflung wenden sich die Frauen in dieser Situation meistens an den Mann. “Sprich doch ein Machtwort” ist die Bitte. Nun, wie sieht die Realität aus …? Welches sind die besten Argumente, um die Kinder zu bewegen, ihre Zähne zu putzen, ihren Schlafanzug anzuziehen, sich zu duschen und ins Bett zu gehen?

Fragen wir einmal die Kinder zu diesem Thema. Was meinen die Kinder dazu, wie es am besten wäre ins Bett zu gehen. Ich glaube auf diese Frage werden Sie erst gar keine Antwort bekommen. Bleibt also nur der Weg, elterliche Gewalt in klassischer Form anzuwenden wenden. Wobei natürlich körperliche Gewalt in heutigen Zeiten verpönt ist.

Was passiert aber, wenn auf die freundliche Aufforderung: “würden die Herren jetzt ins Bett gehen” keine Reaktion kommt?

Nein, sie finden an dieser Stelle keine Lösung für das Problem. Es gibt keine einheitliche Lösung. Nur eines ist sicher, irgendwann in ihrem Leben werden die Kinder begreifen, dass sie von selber ins Bett gehen müssen. Würden sie es nicht, nun darüber möchten wir lieber nicht spekulieren. Aber die meisten von uns haben es auch erlebt, und die Welt sieht als Erwachsener doch anders aus. Bleiben Sie optimistisch

Samstag, Mai 9, 2009

Das Risiko der Diabetes

Eine der wichtigen Volkskrankheiten ist Diabetes. Was in jungen Jahren fern und unproblematisch aussieht, kann sich allerdings mit zunehmendem Alter zu einer dramatischen Belastung für das alltägliche Leben entwickeln. Nur wenige wissen, dass Diabetes nicht nur lästig ist, sondern auch der Einstieg in eine Reihe weiterer schwerwiegende Krankheiten ist, die zu Invalidität und Tod führen können.

Zudem ist Diabetes eine Erkrankung, die sich verhindern lässt, zu mindestens in ihren Auswirkungen stark reduzieren lässt. Das Geheimnis liegt in der richtigen und gesunden Ernährung.

Insulin ist ein Hormon, das die Bauchspeicheldrüse ausschüttet, um aufgenommene Zucker in Glykogen in umzuwandeln. Dieses Problem wird in Muskeln und Leber abgespeichert, und dient als Kurzzeitspeicher für den Energiebedarf von Muskeln und Gehirn.
Damit kommen wir zu dem ersten wichtigen Punkt. Die Bauchspeicheldrüse reagiert auf einen Anstieg der Zucker. Nimmt der Mensch also den Zucker in Form reinen Zuckers auf, kommt es sehr schnell zu einem Anstieg im Blut, und die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, um es umzuwandeln. Die Folge sind eine Belastung der Zellen, die diese Umwandlung vornehmen, und eine schnelle Ablagerung von Glykogen, das wiederum bei einem Nichtverbrauch in Fett umgewandelt und abgelagert wird.

Die erste Folge ist also eine Gewichtszunahme. Sind aber erst die Zellen zerstört, die den Zucker abbauen, kommt es zu erheblichen Folgereaktionen. Der Blutzuckerspiegel steigt an, das Glykogen kann nicht mehr in der Leber gespeichert werden was den Spiegel weiter erhöht. Die Diabetes kann Haarausfall verursachen
( Haarausfall und Diabetis ), erhöht den Blutdruck und in der Folge entwickeln sich verengte Blutgefäße, Verhärtung der Arterien, Defekte an den Wänden der Arterien, Schäden an den Nieren und schließlich ein Zusammenbruch des Stoffwechsels, dass metabolische Syndrom .

Eine gesunde Ernährung kann dies weitgehend vermindern. Dazu gehören Kohlenhydrate die langsam abgebaut werden. Ergänzt durch eine langsame Nahrungsaufname (bekannt als Slow Food ) gibt es ideale Voraussetzungen für ein gesundes Leben.

Mittwoch, April 29, 2009

Der Weg zum perfekten Outfit

Kleidung - der erste Schritt zum guten Stil

Der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zu einer stilvollen Garderobe ist es, den persönlichen Stil kennen zu lernen und genau zu definieren. Ist ihr Stil klassisch, männlich, schick, sportlich, bequem oder extravagant? Kleidung und Aussehen gehören eng zusammen, und reflektieren das eigene ich und sagen manchmal mehr über uns aus, als uns lieb ist. Es ist also wichtig, über sich selbst nachzudenken, um den eigenen Stil genau zu kennen. Aber ist man einmal so weit, hilft es gerade beim Einkaufen, um sich manche Qual der Wahl zu ersparen.

Ein erster Schritt ist der Blick in den Schrank. Dort hat sich in der Regel eine große Menge an Kleidung angesammelt. Schauen Sie einmal sehr kritisch hinein. Was für Arten von Kleidung ist dies? Welche Artikel finden Sie heute noch gut - und welche nicht? Warum hat sich ihr Geschmack geändert? Was für Kleider, die sie für die Arbeit benutzen, welche für die Freizeit und welche für festliche Anlässe? Es mögen einfache Fragen sein, aber wenn sie einmal versuchen, ihre Kleidung nach diesen Fragen zu sortieren, werden Sie feststellen, dass die Antworten eine ganze Menge über ihre Person und ihren Geschmack aussagen.

Der Stil und Aussehen kann man sich streiten - wichtig ist aber immer, dass ihr Stil konsistent und einheitlich ist. Dazu gehört auch, dass zugehören wie Taschen, Schur, Mützen und Schmuckstücke zu der Kleidung passen. Dabei sollten sie auch nicht Dinge wie die Unterwäsche vergessen, denn eine löchrige Unterhose wird kaum zu einem schicken Designeranzug passen.

Ist diese erste Schritt getan, sollten Sie das Ergebnis festhalten. Vielleicht schriftlich, aber manchmal reicht es auch, sich im Kopf klar darüber zu werden.

Und nun kommt der nächste wichtige Schritt: das gezielte ergänzen und perfektionieren von Outfit und Garderobe. Sie wissen nun, welchen Stil sie beispielsweise für die Arbeit bevorzugen. Nun können sie gezielt nach Ergänzungen ihrer vorhandenen Kleider suchen, und sich dazu auch ein geeignetes Geschäft wählen. Denn im Kleiderladen ist es genauso wie im Kleiderschrank - jede Sache hat ihren eigenen Stil, und in biederen angestaubten Opa laden niemand einen schicken modernen Anzug finden. Dies gilt natürlich genauso umgekehrt, seinen Anzug für ein seriöses Geschäft zwischen Teenagern auszuwählen ist wenig sinnvoll.

Das perfekte Aussehen - Haut und Haare
Ein letzter Punkt, der nicht zu Kleidung gehört, aber zwingend mit dem Outfit verbunden ist, ist das eigene Styling. So wie man spricht “Kleider machen Leute”, genauso wichtig ist das Aussehen. Fangen wir einmal im Gesicht an. Eine tägliche, unreine unfertige Haut (vielleicht noch mit Titeln von Akne und Pickeln übersät), wird auch den teuersten Anzug überdecken. Die richtige Hautpflege, eine regelmäßige Wäsche und natürlich auch ein sorgfältiges rasieren sind selbstverständliche Dinge, damit das Outfit auf fremde Menschen wirken kann.

Genauso sieht es mit den Haaren aus. Ungepflegte, fertige Haare mit einem schlechten Haarschnitt machen einen sehr ungünstigen Eindruck. Genauso wie bei der Kleidung ist es wichtig, beim Haarstil auf eine Einheitlichkeit mit dem persönlichen Stil zu achten. Ein sportlicher Mann wird sich mit einem sportlichen Haarschnitt wohl fühlen, wer es gerne etwas unkonventionell mag, kann mit einem ebenso gestalteten Haarschnitt sein Outfit perfektionieren. Mit Gel oder ein bisschen Färben der Haare kann dieser Eindruck gezielt unterstützt werden.

Umgekehrt ist es natürlich auch so, dass ein seriös wirkender Mensch großen Wert darauf legen sollte, die Haare regelmäßig zuschneiden. Eine ordentliche perfekt geschnittene Frisur ist für selbstverständlich.

Ein sensibles Thema sind Haarausfall und Glatze. Leider trifft es schon viele junge Männer, die Haare rieseln und die Geheimratsecken und kahlen Stellen bereiten sich auf dem Kopf aus. Auch hier gibt es Möglichkeiten, den Haarausfall zu stoppen und die Folgen beispielsweise durch eine Haartransplantation zu vermindern. Prominente wie Silvio Berlusconi machen es vor, wie im TV Bericht über Haartransplantation zu sehen ist.

Auftreten

Noch ein letzter Punkt, auch wenn es nicht direktem Outfit gehört. Es reicht nicht, sich einen teuren Anzug zu kaufen, einen schicken Friseur aufzusuchen und ein teures Parfüm aufzulegen - ein unflätiges Verhalten oder mangelhafte Ausdrucksweise mit diesen ersten positiven Eindruck in wenigen Sekunden zerstören. Achten Sie also darauf, dass ihr Verhalten zu ihrem Stil passt. und üppiges Verhalten oder eine schlichte Sprache können den Eindruck eines tollen Styling innerhalb von wenigen Sekunden zerstören. Auch Sprache und Verhalten kann man lernen und üben, gegebenenfalls mit einem guten Trainer oder Coach.

Mittwoch, Februar 18, 2009

Haartransplantation - weg mit der Glatze

Es ist ein typisches Männerproblem, die Glatze gerade bei jungen Männern. Denn Haarausfall bei Teenagern ist leider keine Seltenheit. In den meisten Fällen sind es die Gene, die die Haare ausfallen lassen. Konkret passiert dies im Körper über eine höhere Empfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron. Interessanterweise haben die Haarwurzel eine sehr unterschiedliche Empfindlichkeit, so dass die Haare an der Stirn und bei vielen Männern auf der Kopfhaut beiseite zuerst ausfallen, aber am Hinterkopf bis ins hohe Alter erhalten bleiben.

Es gibt einige wenige Produkte gegen den Haarausfall, die wirklich Hilfe versprechen. Im wesentlichen sind dies die Wirkstoffe Minoxidil und Finasterid. Aber auch sie können nur in wenigen Fällen schon entstandene Glatze wieder zum verschwinden bringen, meistens können die Männer schon froh sein, wenn ein Stopp des Haarausfalls erreicht wird.

Das bereits erwähnte Wachstumsmuster der Haare hat schon vor Jahrzehnten clevere Chirurgen auf die Idee gebracht, Haar aus dem gut gefüllten hinteren Bereich nach vorne zu verpflanzen. Und in der Tat ist es endlich wie beim Verpflanzen von Blumen im Beet - die Haare wachsen und wird an ihrer neuen Stelle weiter. Dies ist möglich, weil die Haarwurzel ein eigenständiges Organ ist, dass relativ leicht verpflanzt werden kann.

Am Beginn nahm man bei einer Haartransplantation mit einer Stanze relativ großer Hautstücke heraus, entnahm die Haare und pflanzte sie ein. Allerdings führte dies zu großen Narben an der Entnahmestelle, außerdem wurden viele Haare bei der Entnahme zerstört. Daraufhin wurde eine neue Methode entwickelt, die so genanntes Strip-Methode. Dabei wird ein größeres Hauptstück entnommen, dass die Form eines Streifens hat, was aber in anschließend durch zu nähen praktisch unsichtbar in den verbliebenen Haarkranz auf der Rückseite des Kopfes versteckt wird.

Die neueste Entwicklung ist die Entnahme von Haaren in den kleinsten Einheiten, dies sind Bündel von 2-4 Haaren. Allerdings ist hier die mechanische Entnahme sehr aufwändig, die Operation dauert länger und kostet auch erheblich mehr als bei der sehr viel einfachere und schnelleren Stripmethode. Durchführer solcher sogenannten “FUE” Operationen sind als Beispiel Dr. Lars Heitmann oder Dr. Patrick Mwamba.

Wichtig ist daher, sich rechtzeitig vorher zu informieren, und vor allem einen geeigneten Arzt auszusuchen, der umfassende Erfahrung mit einer Haartransplantation hat. Sind diese Voraussetzungen gegeben, so kann die Glatze praktisch in allen Tag zum verschwinden gebracht werden. Allerdings ist es weiter nötig, die Mittel wie Finasterid anzuwenden, da sonst wie teuer verpflanzten Haare wieder ausfallen würden.

Wer unsicher ist, findet im Internet inzwischen auf Haartransplantation spezialisierte Berater , die bei der Entscheidung für die beste Methode und die beste Klinik helfen. Ihre Tätigkeit ist in aller Regel kostenlos, da die Beratungs Kosten von den Kliniken übernommen werden.

Videos nehmen auch immer größerer Bedeutung an. Ein recht gutes Einführunsvideo ist z.B. Sat1 Video Haartransplantation .

Dienstag, Februar 17, 2009

5 Minuten täglich gegen Stress

Fast jeder erlebt es mehr oder weniger oft - Stress. Es ist wichtig Wege zu finden, Stress abzubauen und ihm vorzubeugen und die negativen Folgen von Stress zu bekämpfen. Hier gibt es einige Tipps, was man tun kann um erfolgreich Stress zu bekämpfen. Es sind einfache Regeln, aber wenn sie zur Routine werden, helfen sie.

Zeit sorgfältig planen

Zeitmanagement ist essenziell, um genug Zeit für Familie und Freunde zu gewinnen und Freiräume zu schaffen, um Produktivität und Leistung zu steigern. Dies wiederum wird helfen, den Stress zu vermindern. Einige Grundregeln im Zeitmanagement sind simpel und einfach:

- auf wesentliche Dinge konzentrieren, delegieren und Zeit planen
- Schreiben Sie den Zeitverbrauch für ihre Aktivitäten auf, führen Sie also einfach Buch
- mit dieser Aktivitätenliste können Sie versuchen, ihre Aufgaben und den Zeitverbrauch nach Prioritäten zu gewichten und zu ordnen
- Versuchen Sie eine ausgewogene Balance zwischen vorhandener Zeit und benötigter Zeit zu schaffen
- planen Sie Ihre Projekte konkret in einzelnen Schritten, es hilft dabei, realistische Zeitplanungen zu entwickeln
- markieren sie stressige Situationen - so können sie lernen, wie sie sich darauf vorbereiten und reagieren können

Lebensstil

Lebensstil und Umfeld beeinflussen, Zufriedenheit und den Stress. Es ist zwar kein direkter Bezug zum Stress vorhanden, kann aber in vielfältiger Weise Inter agieren. Gerade in Konfliktsituationen reagiert der Körper besonders stark auf Belastungen. Versuchen Sie

- Arbeit und Familie im Gleichgewicht zu behalten
- den Sinn des Lebens zu verfolgen
- genug Schlaf zu finden
- eine gesunde Ernährung zu behalten
- sportlichen Ausgleich zu finden
- den Verbrauch an Alkohol und Tabakwaren möglichst gering zu halten

Freundschaften aufbauen

Die soziale Unterstützung ist ein wesentlicher Faktor im erleben von Stress. Unterstützung durch Freunde, Familie, Arbeitskollegen und Bekannte hilft dabei, Stresssituationen schnell und positiv zu erleben. Das Gefühl, dass andere Menschen mit an ihrer Seite stehen, hilft ungemein bei der Bewältigung.

Emotionen verarbeiten

Stress ist mit einer Vielzahl von Emotionen verbunden. Gefühle wie Angst, Unsicherheit, Depression, Wut, Schuld, Hilflosigkeit und Aggressionen prägen typischerweise Stresssituationen. Diese Reaktionen sind einerseits dafür da, den Menschen ein Verarbeiten und eine Reaktion zu ermöglichen, belasten aber andererseits psychisch und auch physisch den Körper. Das ist wichtig in diesen Situationen,

- positive Gedanken zu behalten
- Gefühle gegenüber anderen Menschen klar zu, Ausdruck zu zubringen, weil die soziale Interaktion dabei hilft, die negativen Folgen zu reduzieren
- die Probleme in Einzelteile zu zerlegen, dies hilft dabei, Probleme in kleinen Schritten zu lösen

Die sind nur einige Punkte, die banal klingen, aber in der Praxis gewaltig dabei helfen, Stresssituationen erfolgreich zu bewältigen, und im Gegenteil daraus für die Zukunft zu lernen und als Vorbild für andere Menschen zu dienen

Sonntag, Februar 15, 2009

Automobilindustrie in der Krise

Jetzt zwingt die Krise sogar die großen Marken BMW und Mercedes zu einer Zusammenarbeit. Dies ist eine erstaunliche Entwicklung. Aber trotz aller Bemühungen brechen die Verkäufe der größeren Autos drastisch ein, und die Gewinne noch viel mehr.

Seit Mitte letzten Jahres ist die Welt nicht mehr so wie sie einmal war. Drastisch sinkende Zulassungen, die Werte liegen bis zu 20 %, führen zu gewinnen Einbrüchen. Vor diesem Hintergrund kommen BMW und Mercedes auf eine Idee, der sehr breit aufgestellter Volkswagenkonzern schon seit Jahren verfolgt: die Ausschöpfung von Wirtschaftlichkeitsreserven durch Zusammenlegung von Einkauf, Nutzung gemeinsamer Teile und Kooperation im Finanzierungsgeschäft.

Allerdings wird es kaum so weit kommen, dass ein Mercedes wie ein BMW aussieht oder umgekehrt. An dieser Stelle dürften beide Konzerne großen Wert darauf legen, sich weiterhin zu unterscheiden.

Auch im Vertriebsbereich wird es sicherlich keine Synergien oder Zusammenarbeit geben. Trotzdem macht einer Kooperation Sinn. Letztlich sind beide Unternehmen im Flotten-Geschäft sehr stark, und im Leasinggeschäft mit den Unternehmen zahlt sich jeder Cent Rationalisierung in der Produktion der Autos, der Verwaltung und schließlich im Finanzbereich deutlich aus.

Solange die Autos unterschiedlich aussehen, wird es den meisten Kunden egal sein, was unter der Motorhaube drinnen steckt. Allerdings sollte man auch nicht glauben, eine derartige Kooperation wäre sehr einfach umsetzbar. Zu unterschiedlich sind die Autos, die Entwicklungsgeschichte, die Zulieferer und die Modellpolitik. Hier sind die Techniker gefragt, nach Lösungen und eine Annäherung zu suchen. Dort dürfte aber auch der Widerstand am größten sein, denn die Ingenieure in beiden Unternehmen sind stolz auf ihre eigenen Entwicklungen und die Tradition der Unternehmen.

Insofern wird es spannend bleiben, die Diskussion zwischen den Finanzmanager und den Technikern zu folgen, und ob sich - wie angekündigt - wirklich große Synergien ergeben, wird sich sicherlich erst in der Zukunft zeigen.