Samstag, Oktober 22, 2016

E-Learning in der Dermatologie

Ein Bereich der von den neuen Technologien sehr frühzeitig profitiert hat, ist die Dermatologie. Mit der breiten Möglichkeit, früher schwer beschreibbare Hautdarstellungen in schneller und guter Form darzustellen und zu speichern, ermöglichen diese neuen Technologien erst ein “Lernen ohne Patient”. Bis vor wenigen Jahren gab es nur gedruckte Bücher, die zudem extrem aufwändig und teuer waren. dabei ist der Bedarf durch eine Ausweitung der Schönheitsoperationen und der Schönheitsbehandlungen wie Botox spürbar gewachsen.

Ganz gleich wie arm die Menschen oder wie schlecht es der Wirtschaft geht oder wie hoch die Arbeitslosenquote ist - Menschen sind immer bereit Geld dafür auszugeben schöner auszusehen. Es gibt immer eine Bedarf nach Spezialisten für Schönheit, sei es auf der ärztlichen oder auf der kosmetischen Ebene.

E-Learning bietet hier die Möglichkeit, sich die Grundlagen von zu Hause aus anzueignen. Das Lernen der Haut- und Nagelpflege schließt die Grundlagen der medizinischen Wissenschaft über Haut, Nägel und Haare zwingend ein. Die vielen Arten den Hautzustand zu verbessern, erfordern Kenntnisse über die Gewebestrukturen, das Lymphsystem, die Ernährung, die Möglichkeiten Festigkeit und Elastizität der Haut zu beeinflussen und wie Toxine aus Gewebe entfernt werden können.

Online-Kurse schließen Anatomie und Physiologie, medizinische Terminologie, Ernährung, Massagetechniken, Haarentfernung, Zutaten von Kosmetika, Kräuter und Pediküren ein. Auch Hautanalysetechniken sind ein wichtiges Thema.

Neben dem E-Learning ist aber auch eine praktische Ausbildung unerläßlich. Die Arbeit am Kunden erfordert schließlich ausgiebige praktische Erfahrungen. Dieser Teil der Ausbildung läßt sich kaum am Computer lernen.

Ein guter Kurs in Kosmetik und Schönheit kann eine Vielzahl von Themen abdecken. Themen und Techniken umfassen Maniküre, Hautpflege, Haarstyling, Makeup, Elektrolyse, Gewichtskontrolle und viele andere Bereiche. Kursen lehren alle Spielarten der Behandlung wie Gesichtsbehandlungen, Körperverpackungen, Aromatherapie, und sogar wie man ein Geschäft führen kann. Absolventen können Arbeit finden in einer Dermatologischen Praxis, einem Heilbad oder natürlich in einem Schönheitssalon.

Sonntag, November 4, 2012

Wohnungssuche im Rhein-Main-Gebiet

Inzwischen sind die Zeitungen voll – das Thema Wohnungsnot hat sich insbesondere in den Ballungsgebieten zu einem brennenden Problem entwickelt. Der Immobilienmarkt zeichnet sich im Moment durch eine besondere Dynamik aus, einer großen Menge wohnungssuchende steht nur ein sehr begrenztes Angebot an Wohnraum zur Verfügung. Natürlich gilt dies ganz besonders für den Bereich der günstigeren Wohnungen, und wenn dann die Wohnungs-Interessenten auch noch die Zahlung einer Maklercourtage vermeiden möchten wird es sehr eng.
Kompromiss heißt das Zauberwort. Die ideale Wohnung muss vielleicht im Moment ein Traum bleiben, wichtig ist erst einmal eine bezahlbare und akzeptable Unterkunft zu finden. Abstriche machen allerdings die wenigsten Interessenten. Es soll eine super geschnittene Wohnung in bester Wohnlage Frankfurts sein, dies möglichst zu einem Preis von unter zehn Euro je Quadratmeter, natürlich im besten Zustand – und ein Makler möchte man sowieso nicht beauftragen. Schon der kurze Blick in eine Wohnungs-Börse zeigt, dass sich hier kaum ein Erfolg einstellen kann.
Mit diesem Vorstellungen wird allerdings ein positives Ergebnis bei der Wohnungssuche kaum zu erwarten sein. Dafür ist die Zahl der Wohnungssuchenden einfach zu, die Vermieter können sich vor Anfragen kaum retten.
Die einfachsten Kompromisse lassen sich bei der Lage machen sowie bei der Frage ob man ein Makler einschaltet oder nicht. Schon wenige Kilometer außerhalb des Stadtgebietes werden die Wohnungen günstiger und das Angebot größer.
Die andere Option ist natürlich sich professionelle Hilfe bei einem Makler zu holen. Ein Immobilienmakler hat erheblich mehr Kontakte als der normale Wohnungssuchende, und vor allem Besitz der einen direkten Draht zu Wohnungseigentümern. Natürlich ist es nicht angenehm eine Gebühr von 2-3 Monatsmieten zu zahlen, auf der anderen Seite muss man natürlich ganz nüchtern festhalten, dass sich dies durch eine niedrigere Miete oder überhaupt die Erfüllung des Wohnungswunsches bezahlt macht. Rechnet man die vielen Stunden der Suche und der Besichtigungen zusammen so kann es im Nachhinein eine sehr vernünftige Entscheidung sein, die Courtage in eine professionelle Unterstützung durch einen Immobilienmakler zu investieren.

Mittwoch, Februar 10, 2010

Hilfe für Männer mit einer Zahnarztphobie

Mehr oder weniger stark ausgeprägte Ängste vor einem Besuch beim Zahnarzt kennt laut einer Forsa-Umfrage fast jeder zweite Befragte. Männer sind davon genauso betroffen wie Frauen. Lösen die Gedanken an den Bohrer, die Betäubungsspritze, den weißen Kittel des Zahnarztes oder den typischen „Zahnarztgeruch“ aber regelrechte Panikattacken aus, so handelt es sich um eine sogenannte Zahnarztphobie, die vor allem das starke Geschlecht vor ein Problem stellen kann.

Männer mit panischer Angst vor dem Zahnarzt

Traditionell erzogene Männer leben häufig noch mit der Vorstellung, dass ein „echter Kerl“ keine Angst zu haben hat – und wenn doch, dass er sie dann wenigstens niemand gegenüber zeigen darf. Nun sind diese alten „Ideale“ zum Glück überholt, aber in vielen Köpfen spuken sie immer noch herum und halten Männer davon ab, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie von einer Zahnarztphobie betroffen sind. Frauen haben es da viel leichter, denn ihnen werden Ängste immer noch eher zugestanden als Männern. Männer neigen dazu, ihre Angst vor dem Zahnarzt einfach zu verdrängen. Das führt dann dazu, dass man die dringend notwendigen Zahnarzttermine immer wieder aus vermeintlich wichtigen Gründen verschiebt, sie nicht einhält oder einfach „vergisst“.

Hilfsmöglichkeiten für Männer (und Frauen)

Gerade den Männern sei gesagt: Die Zahnarztphobie ist keine Einbildung und auch keine Hysterie, wie man noch bis vor wenigen Jahren hören konnte. Ganz im Gegenteil: Seit rund 10 Jahren ist die Zahnarztphobie eine allgemein anerkannte Krankheit. Heutzutage sind auch die Zahnärzte diesem Thema gegenüber sensibilisiert, so dass kein Mann mehr fürchten muss, dass er sich lächerlich macht, wenn er mit Angstschweiß auf der Stirn auf dem Zahnarztstuhl sitzt.

Es gibt sogar extra Zahnärzte für Angstpatienten , die psychologisch besonders geschult sind und einfühlsam auf diese, meistens aus der Kindheit stammenden Ängste, eingehen. Diese Zahnärzte sind besonders behutsam, sorgen für eine angenehme Umgebung, nehmen sich Zeit für den Patienten und stellen erst einmal ein Vertrauensverhältnis zu ihm her. Lange Wartezeiten werden vermieden, und der „Zahnarztgeruch“ wird mit Duftstoffen vertrieben. Je nach Ausprägung der Phobie kann der Zahnarzt beruhigende Musik, Videos, Deckenbilder oder auch Entspannungsübungen oder Hypnosetechniken einsetzen, um seinem Patienten die Ängste zu nehmen. Wer möchte, kann sich auch ein Beruhigungsmittel gegen lassen oder sich sogar unter Vollnarkose behandeln lassen. Hilflos einer Zahnarztphobie ausgeliefert muss man(n) heute also nicht mehr sein!

Worauf Männer bei der Pflege ihrer Haut achten sollten

Nicht nur Frauen, sondern auch Männer legen Wert darauf, gut und gepflegt auszusehen. Gepflegte Haut, wenig Haare am Körper (http://www.haarentfernung-adressen.com) bzw. viele am Kopf, guten Body. Selbstverständlich gibt es deshalb heute eine Fülle von Pflegeprodukten, die speziell auf Männer zugeschnitten sind. Hautpflege- und Kosmetikprodukte für Männer weisen nicht nur einen herberen Duft auf als die entsprechenden Angebote für Frauen, sondern es gibt auch Unterschiede hinsichtlich der verwendeten Inhaltsstoffe, die den Bedürfnissen der Männerhaut angepasst sind.

Was die Haut von Männern - Frauen bei Beauty unterscheidet

Männer sind Frauen gegenüber im Vorteil – zumindest, was ihre Haut betrifft. Denn Männerhaut ist normalerweise weniger anspruchsvoll als Frauenhaut und benötigt infolgedessen auch weniger Pflege. Männer besitzen nämlich von Natur aus ein festeres Bindegewebe als Frauen und haben überdies auch noch einen höheren Kollagengehalt ihrer Haut, so dass Männerhaut nicht so leicht faltig wird. Auch sorgen die sehr viel aktiveren Schweiß- und Talgdrüsen der Männer dafür, dass ihre Haut mehr Feuchtigkeit besitzt als die Haut von Frauen und daher länger jung aussieht.

Allerdings haben die Männer auch einen kleinen Nachteil: Sie neigen mehr als Frauen zu
Akne und Pickeln – aufgrund der starken Produktion ihrer Talgdrüsen und der stärkeren Körperbehaarung, die Hautunreinheiten begünstigt.

Die optimale Pflege von Männerhaut

War es früher kaum in Mode, dass Männer Ihre Haut pflegen, so können Männer auf Hautpflegemittel zurückgreifen, die nur wenig Fett und Feuchtigkeit besitzen, wobei dermatologische Produkte den herkömmlichen vorzuziehen sind.
Was die Frage des richtigen Deos angeht, ist es zwar richtig, dass Männerhaut auch Deo mit Alkohol verträgt, aber besser und pflegender für die Haut sind alkoholfreie sanfte Deodorants.
Zur Erleichterung der Rasur eignen sich schwach fettende Gele und Rasiercremes, die entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Auch beim Aftershave ist es vor allem bei trockener Männerhaut empfehlenswerter, Lotionen ohne Alkohol zu verwenden. Von Vorteil ist es, wenn diese Lotionen noch zusätzlich rückfettende und die Barrierefunktion der Haut stärkende Inhaltsstoffe enthalten – wie es bei dermatologischen Pflegeprodukten der Fall ist.

Männer, die unter Hautunreinheiten, Neurodermitis, Akne oder anderen Hauterkrankungen leiden, sollten sich noch mehr als andere darum kümmern, nur natürliche Kosmetikprodukte zu verwenden, die ihre Haut nicht noch weiter schädigen, sondern im Gegenteil dafür sorgen, dass die Barrierefunktion der Haut gestärkt und wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. Aber egal, ob man(n) eine robuste Haut oder Problemhaut hat – von natürlicher Hautpflege profitiert jeder!

Samstag, Dezember 19, 2009

Wellness durch Whirlpools

Durch den ganzen Stress im Alltag wird heute das Thema Wellness immer wichtiger. Ein gutes Instrument hier entgegenzuwirken kann eine Whirlwanne, aber auch Whirlpool genannt, sein.

Bei einem Whirlpool (oder Jacuzzi) handelt es sich um ein Wasserbecken, bei dem über Düsen Luft eingeblasen bzw. kraftvolle Wasserstrahlen erzeugt werden. Diese Luftblasen bzw. Wasserstrahlen ermöglichen eine sanfte, oder wahlweise eine kräftigere und vor allem punktuelle Massage, die zur Entspannung führt. Heute findet man Whirlwannen nicht mehr nur in Fitness- bzw. Wellnesscentern oder in den Spa-Bereichen von Hotels, sondern auch zunehmend im privaten Bereich, und zwar dort im Innen- oder aber im Außenbereich. Einfach um halt Wellness zu geniesen und relaxter zu sein. Platz bietet ein Whirlpool bzw. Whirlwanne je nach Größe für drei bis acht Personen, die an den Massageplätzen Platz finden. Schwimmen kann man in einem Whirlpool nicht. Außer rein zur Wellness und Entspannung kann eine Whirlwanne auch für eine medizinische Therapie eingesetzt werden. Daher finden sich Whirlpools auch in Krankenhäusern und Kurkliniken. Aber natürlich kann ein Betroffener eine entsprechende Therapie auch im heimischen Whirlpool durchführen. Was die Badausstattung und Zubehör angeht, so kann diese sehr vielfältig sein. So kann ein Whirlpool auch dafür geeignet sein um damit eine Farblicht-Therapie, Klangtherapie und Aromatherapie durchführen zu können. Durch diese zahlreichen Möglichkeiten, die ein Whirlpool bieten kann, werden Whirlpools zur Gesundheitsvorsorge und -förderung sogar von der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsvorsorge empfohlen. Unterwassermassagen im Whirlpool regen zum Beispiel den Stoffwechsel an und fördern den Blutkreislauf. Sicher ist dies mit ein Grund dafür, dass es auch heute auch ein Wellness Hotel in der Regel Whirlpools installiert hat.

Samstag, Mai 30, 2009

Computer sichern mit Backup-Server

Die Abhängigkeit vom Computer nimmt immer mehr zu. Während Webserver und Homeserver immer mehr verschmelzen, das Arbeiten von zuhause, unterwegs oder Firma selbstverständlich wird, bleibt es für die meisten privaten Anwender bis heute eine große Frage, wie sie die Ausfallsicherheit ihrer Systeme gewährleisten können. Professionelle Unternehmen arbeiten schon lange mit Clustering, das heißt mit Netzwerken in denen andere Computer automatisch die Funktionen eines ausfallenden Systems übernehmen können.
Windows Server 2003 Clustering erlaubte bereits die Anwendung von Clustering und Load Balancing (das heißt die Verteilung der Last auf mehrere Rechner). So ist es im professionellen Bereich heute eher selten geworden, dass Systeme einfach ausfallen.

Nur der private Anwender steht nach wie vor vor einem Problem. Ein großer Fortschritt sind zwar die externen USB Festplatten, aber wenn der eigentliche Rechner defekt ist, nutzen diese erst wieder etwas, wenn ein neuer Rechner vorhanden ist.

Vor diesem Hintergrund sollte sorgfältig überlegt werden, ob alte Rechner auf dem Müll landen oder nicht doch noch wertvolle Dienste zuhause als Backup-Server leisten können. Zwar mag es dann bei einem Ausfall etwas langsamer werden als inzwischen gewohnt, trotzdem sind aber die wesentlichen Funktionen heute auch mit älteren Rechnern noch ohne größere Probleme umzusetzen. Gerade das, was man bei einem Ausfall eines Rechners am dringendsten benötigt, nämlich Informationen über die Reparatur beziehungsweise eine eventuelle neue Beschaffung von Materialien oder einen neuen PC, ist mit einem Internetbrowser auch bei einem ganz einfachen alten Gerät schnell und unproblematisch möglich.

Auch einfache Dinge wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation benötigen keine aufwändigen und teuren Geräte.

Also bietet es sich erst einmal an, den alten Rechner als Backup-Server stehen zulassen, und durch ein kleines Netzwerk mit dem neuen Rechner zu verbinden. Viele der neueren DSL-Modems erlauben dies bereits standardmäßig per Kabel oder WLAN. Ansonsten kann man für wenige Euros einen Hub oder Switch kaufen.
Eigentlich wird dann nur noch eine vernünftige Software benötigt, die möglichst automatisch die Daten sichert. Falls auf dem alten Rechner genug Platz ist, sollte auch überlegt werden, ob nicht gleich ein komplettes Abbild des neuen Hauptrechners dort abgespeichert wird. Programme wie Acronis True Image erlauben dies schnell und unproblematisch, auch automatisiert. Manchmal kann man diese Programme sogar als kostenlose Software in PC-Zeitschriften bekommen.

Beschränkt man sich darauf, die Daten zu sichern, stehen eine ganze Reihe von kostenlosen Freeware Programmen zur Verfügung. Persönlich gute Erfahrungen haben wir mit SyncBack gemacht, dass nicht nur einfach zu installieren ist, sondern darüber hinaus auch sehr ausgefeilte Backup-Szenarien umsetzen kann.

Das Problem ist halt, dass die wichtigsten Daten in der Regel sehr klein sind (Briefe, Tabellen). Diese sollten möglichst täglich gesichert werden. Aber auch seine Urlaubsbilder oder Videofilme müssen gesichert werden. In der Regel reicht es aber hier, wöchentlich zu sichern. Damit spart man sich die Zeit des Wartens, denn eine Datensicherung beansprucht die Kapazität des Rechners doch in erheblichem Ausmaß.

Freitag, Mai 22, 2009

Jeden Abend haben Eltern ein besonderes Vergnügen

Die Kinder haben überhaupt keine Lust ins Bett zu gehen. Jeden Abend gibt es neue Ideen und Ansätze, wie sie sich dagegen wehren können, dass ihre Eltern sie ins Bett bringen. Was bleibt zu tun? Am besten einfach die Kinder aufbleiben lassen bis es Mitternacht ist, und sie müde von selbst auf dem Stuhl zusammen sinken lassen. Am besten stellt man noch ein Computer davor, damit sie bis dahin ruhig gestellt sind. So schlafen sie wenigstens glücklich und zufrieden ein!

Sind Sie auch dieser Meinung? Dann gehören Sie zu der großen Mehrheit der bundesdeutschen Familien. Toleranz, Freiheit und Unabhängigkeit für die Kinder stehen hier ganz im Vordergrund.

Gehören sie nicht zu dieser Mehrheit, so werden sie sich längeren und ausgiebigen Auseinandersetzungen mit ihren Kindern widmen müssen. Kinder können nämlich anhaltend und dauerhaft streiten. Vor allem dann wenn es um ihre Rechte geht. Pflichten - was für Pflichten? Dieses Wort kennen Sie in Ihrem Sprachschatz nicht. Sie würden wahrscheinlich auch sechs Wochen in der gleichen Hose leben, die Dusche nur einmal im Vierteljahr benutzen (was im übrigen Kosten spart) und ihre krabbelnden Läuse an den Hund weitergeben, der ihnen die Füße sauber leckt.

Jetzt ist der Mann gefragt

In ihrer Verzweiflung wenden sich die Frauen in dieser Situation meistens an den Mann. “Sprich doch ein Machtwort” ist die Bitte. Nun, wie sieht die Realität aus …? Welches sind die besten Argumente, um die Kinder zu bewegen, ihre Zähne zu putzen, ihren Schlafanzug anzuziehen, sich zu duschen und ins Bett zu gehen?

Fragen wir einmal die Kinder zu diesem Thema. Was meinen die Kinder dazu, wie es am besten wäre ins Bett zu gehen. Ich glaube auf diese Frage werden Sie erst gar keine Antwort bekommen. Bleibt also nur der Weg, elterliche Gewalt in klassischer Form anzuwenden wenden. Wobei natürlich körperliche Gewalt in heutigen Zeiten verpönt ist.

Was passiert aber, wenn auf die freundliche Aufforderung: “würden die Herren jetzt ins Bett gehen” keine Reaktion kommt?

Nein, sie finden an dieser Stelle keine Lösung für das Problem. Es gibt keine einheitliche Lösung. Nur eines ist sicher, irgendwann in ihrem Leben werden die Kinder begreifen, dass sie von selber ins Bett gehen müssen. Würden sie es nicht, nun darüber möchten wir lieber nicht spekulieren. Aber die meisten von uns haben es auch erlebt, und die Welt sieht als Erwachsener doch anders aus. Bleiben Sie optimistisch

Samstag, Mai 9, 2009

Das Risiko der Diabetes

Eine der wichtigen Volkskrankheiten ist Diabetes. Was in jungen Jahren fern und unproblematisch aussieht, kann sich allerdings mit zunehmendem Alter zu einer dramatischen Belastung für das alltägliche Leben entwickeln. Nur wenige wissen, dass Diabetes nicht nur lästig ist, sondern auch der Einstieg in eine Reihe weiterer schwerwiegende Krankheiten ist, die zu Invalidität und Tod führen können.

Zudem ist Diabetes eine Erkrankung, die sich verhindern lässt, zu mindestens in ihren Auswirkungen stark reduzieren lässt. Das Geheimnis liegt in der richtigen und gesunden Ernährung.

Insulin ist ein Hormon, das die Bauchspeicheldrüse ausschüttet, um aufgenommene Zucker in Glykogen in umzuwandeln. Dieses Problem wird in Muskeln und Leber abgespeichert, und dient als Kurzzeitspeicher für den Energiebedarf von Muskeln und Gehirn.
Damit kommen wir zu dem ersten wichtigen Punkt. Die Bauchspeicheldrüse reagiert auf einen Anstieg der Zucker. Nimmt der Mensch also den Zucker in Form reinen Zuckers auf, kommt es sehr schnell zu einem Anstieg im Blut, und die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, um es umzuwandeln. Die Folge sind eine Belastung der Zellen, die diese Umwandlung vornehmen, und eine schnelle Ablagerung von Glykogen, das wiederum bei einem Nichtverbrauch in Fett umgewandelt und abgelagert wird.

Die erste Folge ist also eine Gewichtszunahme. Sind aber erst die Zellen zerstört, die den Zucker abbauen, kommt es zu erheblichen Folgereaktionen. Der Blutzuckerspiegel steigt an, das Glykogen kann nicht mehr in der Leber gespeichert werden was den Spiegel weiter erhöht. Die Diabetes kann Haarausfall verursachen
(Haarausfall und Diabetis), erhöht den Blutdruck und in der Folge entwickeln sich verengte Blutgefäße, Verhärtung der Arterien, Defekte an den Wänden der Arterien, Schäden an den Nieren und schließlich ein Zusammenbruch des Stoffwechsels, dass metabolische Syndrom.

Eine gesunde Ernährung kann dies weitgehend vermindern. Dazu gehören Kohlenhydrate die langsam abgebaut werden. Ergänzt durch eine langsame Nahrungsaufname (bekannt als Slow Food ) gibt es ideale Voraussetzungen für ein gesundes Leben.

Mittwoch, April 29, 2009

Der Weg zum perfekten Outfit

Kleidung - der erste Schritt zum guten Stil

Der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zu einer stilvollen Garderobe ist es, den persönlichen Stil kennen zu lernen und genau zu definieren. Ist ihr Stil klassisch, männlich, schick, sportlich, bequem oder extravagant? Kleidung und Aussehen gehören eng zusammen, und reflektieren das eigene ich und sagen manchmal mehr über uns aus, als uns lieb ist. Es ist also wichtig, über sich selbst nachzudenken, um den eigenen Stil genau zu kennen. Aber ist man einmal so weit, hilft es gerade beim Einkaufen, um sich manche Qual der Wahl zu ersparen.

Ein erster Schritt ist der Blick in den Schrank. Dort hat sich in der Regel eine große Menge an Kleidung angesammelt. Schauen Sie einmal sehr kritisch hinein. Was für Arten von Kleidung ist dies? Welche Artikel finden Sie heute noch gut - und welche nicht? Warum hat sich ihr Geschmack geändert? Was für Kleider, die sie für die Arbeit benutzen, welche für die Freizeit und welche für festliche Anlässe? Es mögen einfache Fragen sein, aber wenn sie einmal versuchen, ihre Kleidung nach diesen Fragen zu sortieren, werden Sie feststellen, dass die Antworten eine ganze Menge über ihre Person und ihren Geschmack aussagen.

Der Stil und Aussehen kann man sich streiten - wichtig ist aber immer, dass ihr Stil konsistent und einheitlich ist. Dazu gehört auch, dass zugehören wie Taschen, Schur, Mützen und Schmuckstücke zu der Kleidung passen. Dabei sollten sie auch nicht Dinge wie die Unterwäsche vergessen, denn eine löchrige Unterhose wird kaum zu einem schicken Designeranzug passen.

Ist diese erste Schritt getan, sollten Sie das Ergebnis festhalten. Vielleicht schriftlich, aber manchmal reicht es auch, sich im Kopf klar darüber zu werden.

Und nun kommt der nächste wichtige Schritt: das gezielte ergänzen und perfektionieren von Outfit und Garderobe. Sie wissen nun, welchen Stil sie beispielsweise für die Arbeit bevorzugen. Nun können sie gezielt nach Ergänzungen ihrer vorhandenen Kleider suchen, und sich dazu auch ein geeignetes Geschäft wählen. Denn im Kleiderladen ist es genauso wie im Kleiderschrank - jede Sache hat ihren eigenen Stil, und in biederen angestaubten Opa laden niemand einen schicken modernen Anzug finden. Dies gilt natürlich genauso umgekehrt, seinen Anzug für ein seriöses Geschäft zwischen Teenagern auszuwählen ist wenig sinnvoll.

Das perfekte Aussehen - Haut und Haare
Ein letzter Punkt, der nicht zu Kleidung gehört, aber zwingend mit dem Outfit verbunden ist, ist das eigene Styling. So wie man spricht “Kleider machen Leute”, genauso wichtig ist das Aussehen. Fangen wir einmal im Gesicht an. Eine tägliche, unreine unfertige Haut (vielleicht noch mit Titeln von Akne und Pickeln übersät), wird auch den teuersten Anzug überdecken. Die richtige Hautpflege, eine regelmäßige Wäsche und natürlich auch ein sorgfältiges rasieren sind selbstverständliche Dinge, damit das Outfit auf fremde Menschen wirken kann.

Genauso sieht es mit den Haaren aus. Ungepflegte, fertige Haare mit einem schlechten Haarschnitt machen einen sehr ungünstigen Eindruck. Genauso wie bei der Kleidung ist es wichtig, beim Haarstil auf eine Einheitlichkeit mit dem persönlichen Stil zu achten. Ein sportlicher Mann wird sich mit einem sportlichen Haarschnitt wohl fühlen, wer es gerne etwas unkonventionell mag, kann mit einem ebenso gestalteten Haarschnitt sein Outfit perfektionieren. Mit Gel oder ein bisschen Färben der Haare kann dieser Eindruck gezielt unterstützt werden.

Umgekehrt ist es natürlich auch so, dass ein seriös wirkender Mensch großen Wert darauf legen sollte, die Haare regelmäßig zuschneiden. Eine ordentliche perfekt geschnittene Frisur ist für selbstverständlich.

Ein sensibles Thema sind Haarausfall und Glatze. Leider trifft es schon viele junge Männer, die Haare rieseln und die Geheimratsecken und kahlen Stellen bereiten sich auf dem Kopf aus. Auch hier gibt es Möglichkeiten, den Haarausfall zu stoppen und die Folgen beispielsweise durch eine Haartransplantation zu vermindern. Prominente wie Silvio Berlusconi machen es vor, wie im TV Bericht über Haartransplantation zu sehen ist.

Auftreten

Noch ein letzter Punkt, auch wenn es nicht direktem Outfit gehört. Es reicht nicht, sich einen teuren Anzug zu kaufen, einen schicken Friseur aufzusuchen und ein teures Parfüm aufzulegen - ein unflätiges Verhalten oder mangelhafte Ausdrucksweise mit diesen ersten positiven Eindruck in wenigen Sekunden zerstören. Achten Sie also darauf, dass ihr Verhalten zu ihrem Stil passt. und üppiges Verhalten oder eine schlichte Sprache können den Eindruck eines tollen Styling innerhalb von wenigen Sekunden zerstören. Auch Sprache und Verhalten kann man lernen und üben, gegebenenfalls mit einem guten Trainer oder Coach.

Mittwoch, Februar 18, 2009

Haartransplantation - weg mit der Glatze

Es ist ein typisches Männerproblem, die Glatze gerade bei jungen Männern. Denn Haarausfall bei Teenagern ist leider keine Seltenheit. In den meisten Fällen sind es die Gene, die die Haare ausfallen lassen. Konkret passiert dies im Körper über eine höhere Empfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron. Interessanterweise haben die Haarwurzel eine sehr unterschiedliche Empfindlichkeit, so dass die Haare an der Stirn und bei vielen Männern auf der Kopfhaut beiseite zuerst ausfallen, aber am Hinterkopf bis ins hohe Alter erhalten bleiben.

Es gibt einige wenige Produkte gegen den Haarausfall, die wirklich Hilfe versprechen. Im wesentlichen sind dies die Wirkstoffe Minoxidil und Finasterid. Aber auch sie können nur in wenigen Fällen schon entstandene Glatze wieder zum verschwinden bringen, meistens können die Männer schon froh sein, wenn ein Stopp des Haarausfalls erreicht wird.

Das bereits erwähnte Wachstumsmuster der Haare hat schon vor Jahrzehnten clevere Chirurgen auf die Idee gebracht, Haar aus dem gut gefüllten hinteren Bereich nach vorne zu verpflanzen. Und in der Tat ist es endlich wie beim Verpflanzen von Blumen im Beet - die Haare wachsen und wird an ihrer neuen Stelle weiter. Dies ist möglich, weil die Haarwurzel ein eigenständiges Organ ist, dass relativ leicht verpflanzt werden kann.

Am Beginn nahm man bei einer Haartransplantation, informiert, mit einer Stanze relativ großer Hautstücke heraus, entnahm die Haare und pflanzte sie ein. Allerdings führte dies zu großen Narben an der Entnahmestelle, außerdem wurden viele Haare bei der Entnahme zerstört. Daraufhin wurde eine neue Methode entwickelt, die so genanntes Strip-Methode. Dabei wird ein größeres Hauptstück entnommen, dass die Form eines Streifens hat, was aber in anschließend durch zu nähen praktisch unsichtbar in den verbliebenen Haarkranz auf der Rückseite des Kopfes versteckt wird.

Die neueste Entwicklung ist die Entnahme von Haaren in den kleinsten Einheiten, dies sind Bündel von 2-4 Haaren. Allerdings ist hier die mechanische Entnahme sehr aufwändig, die Operation dauert länger und kostet auch erheblich mehr als bei der sehr viel einfachere und schnelleren Stripmethode. Durchführer solcher sogenannten “FUE” Operationen.

Wichtig ist daher, sich rechtzeitig vorher zu informieren, und vor allem einen geeigneten Arzt auszusuchen, der umfassende Erfahrung hat. Sind diese Voraussetzungen gegeben, so kann die Glatze praktisch in allen Tag zum verschwinden gebracht werden. Allerdings ist es weiter nötig, die Mittel wie Finasterid anzuwenden, da sonst wie teuer verpflanzten Haare wieder ausfallen würden.

Wer unsicher ist, findet im Internet inzwischen Berater die bei der Entscheidung für die beste Methode und die beste Klinik helfen. Ihre Tätigkeit ist in aller Regel kostenlos, da die Beratungs Kosten von den Kliniken übernommen werden.

Videos nehmen auch immer größerer Bedeutung an. Ein recht gutes Einführunsvideo ist z.B. Sat1 Video Haartransplantation .